Englandfans wissen es längst: Nicht nur London hat viel zu bieten. Als absoluter „Hotspot“ des Nordens gilt Leeds, die größte Stadt der Grafschaft Yorkshire, mit ihren eleganten viktorianischen Shopping-Arkarden und einem aufregenden Nacht- und Kulturleben. Auch unter angehenden Akademikern ist Leeds extrem beliebt – nicht zuletzt wegen des exzellenten Lehrangebots. Mit rund 37.500 Studenten aus 142 Ländern ist die renommierte „University of Leeds“ nicht nur die älteste und größte Universität in Yorkshire, sondern auch die drittgrößte im Land. Für Top-Gebäudesicherheit am Campus bürgt ein digitales Schließ- und Zutrittskontrollsystem aus Deutschland, von Marktführer SimonsVoss.
Das britische Schulsystem, eines der ältesten Bildungssysteme der Welt, hat traditionell einen sehr guten Ruf. Die 1904 gegründete Universität Leeds zählt zu den führenden Hochschulen im Vereinigten Königreich – und ist international bekannt für ihre Forschungsqualität. In Rankings erhielt sie in den letzten Jahren immer wieder Bestnoten, etwa in Fachbereichen wie Anglistik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. Das Angebotsspektrum lässt auch sonst keinen Wunsch offen; sogar ein eigener Radio- und Fernsehsender wird hier betrieben. Bis zum Jahr 2015, so das ehrgeizige Ziel, will sich die britische Bildungsstätte einen Platz unter den Top-50-Universitäten weltweit sichern.
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Probieren geht über Studieren.
Die Universität Leeds hat neun verschiedene Fakultäten, die wiederum alle in Schulen, Institute und Zentren unterteilt sind. Der über 40 Hektar große Campus besteht aus derzeit 39 Gebäuden – ein tagein, tagaus frequentiertes Riesenareal, das es rund um die Uhr zu überwachen und zu managen gilt. Ganz zu schweigen von den ca. 9.000 Mitarbeitern, 37.500 Studenten, unzähligen Hightech-Räumen und Kommunikationszentren, für deren Sicherheit die Univerwaltung Verantwortung trägt. Das ist Aufgabe von Stephen Exley, Leiter der Abteilung Sicherheit und Support Services. In dieser Funktion ist er auch Herr über die unieigene Schließ- und Zutrittskontrolle. Mehr als neun elektronische und mechanische Systeme hat er über die Jahre verwaltet. Seit 2006 ist in Leeds nur noch ein einziges digitales Schließsystem im Einsatz. Stephen Exley erklärt, warum: „Unser Wunsch war es, ein einheitliches System einzuführen, das nicht nur Highend-Sicherheit und Top-Flexibilität bietet, sondern auch Konsistenz bei der Kontrolle und Wartung. Ebenso wichtig war uns, dass die neue Lösung skalierbar ist und sowohl eigenständig als auch vernetzt operieren kann.“ Diesem ambitionierten Anforderungskatalog wurde nur ein einziger Anbieter gerecht: SimonsVoss aus Deutschland. Stephen Exley bringt es auf den Punkt: „Ganz einfach: Unser Ziel war ein System der Extraklasse. Mit seiner Performance schlug SimonsVoss alle anderen Mitbewerber um Längen. Nach einem anfänglichen Testlauf mit probeweise eingebauten Zylindern war uns klar, dass wir die richtige Wahl getroffen haben.“
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Ein Beispiel macht Schule.
Mitte der 1990er ist SimonsVoss angetreten, die herkömmliche Schließtechnik zu revolutionieren. Die Unternehmensvision: ein funkgesteuertes Schließ- und Zutrittskontrollsystem, das komplett ohne Schlüssel und Kabel auskommt. Heute ist der Sicherheitsprofi aus München überall auf der Welt vertreten und mit über 9.000 installierten Anlagen Marktführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme.
Wichtiges Argument für die Briten: Mit Hilfe der Locking-System-Management-Software (LSM) von SimonsVoss werden das gesamte Zutrittsmanagement und die Gebäudeautomatisierung der Uni Leeds von der IT-Abteilung aus zentral verwaltet und minutiös überwacht. Ein Chefadministrator zeichnet für das Gesamtsystem verantwortlich, 18 weitere Netzwerk-Administratoren für einzelne Fakultäten bzw. Unigebäude. Die Zugangsrechte für jeden einzelnen Nutzer sind im jeweiligen Schließplan erfasst und protokolliert. Stephen Exley begeistert: „Wir können heute von einer einzigen Plattform aus agieren – und damit sämtliche Türschließungen und Zutritte auf dem gesamten Campus ganz flexibel am PC steuern und kontrollieren.“
Die Digitaltechnik aus Deutschland gewährleistet aber nicht nur maximalen Komfort, sondern auch lückenlose Sicherheit: Verschlüsselungsmechanismen auf dem neuesten Stand der Technik stellen sicher, dass die Datenübertragung per Funk garantiert abhör- und fälschungssicher ist und von unbefugten Dritten nicht manipuliert werden kann. Ein weiteres Plus ist die aktive Transpondertechnologie: Dadurch sind alle elektronischen Baugruppen stets im geschützten Innenbereich installiert. Mit Hilfe des SmartRelais ist zudem eine problemlose Kopplung an die unispezifische Alarmanlage möglich. „Bei uns gibt es viele sensible Areale. Diese Vorsichtsmaßnahmen schrecken Langfinger ab und bieten verlässlichen Schutz vor Sabotage“, sagt der Sicherheitsprofi.
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Eine Klasse für sich.
Weil das System von SimonsVoss außerdem modular aufgebaut ist, ist es jederzeit problemlos erweiter- und nachrüstbar. Für die Briten hat sich dieses besondere Feature bereits viele Mal ausgezahlt. Wenn Nutzer umziehen oder die Uni verlassen, Abteilungen oder komplette Neubauten dem System hinzugefügt werden müssen, kann der verantwortliche Administrator sofort am PC reagieren. Stephen Exley: „SimonsVoss ermöglicht uns die minutiöse Verwaltung und Überwachung sämtlicher Aktivitäten. Auch nachträgliche Ergänzungen oder komplexe Änderungen lassen sich jetzt mit minimalem Aufwand und ohne langen Vorlauf realisieren – bei unserer Größe und den ständigen wechselnden Anforderungen ein unschätzbarer Vorteil.“
Die Rechtevergabe in den einzelnen Abteilungen erfolgt je nach Anforderung und Bedarf. Die einen vergeben ihre Zugangsrechte beispielsweise nach ‘Dozent‘, die anderen nach ‘Fach‘. Manche nutzen die Zeitzonensteuerung, um temporäre Zugänge zu sensiblen Gebäudebereichen überwachen zu können – andere nicht. „Das ist ja das Tolle daran: Das System passt sich automatisch unseren Bedürfnissen an“, so Exley.
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Intuitives Lernen.
Natürlich werden Technik-Novizen im englischen Wissenszentrum nicht einfach sich selbst überlassen. „Wir bieten allen neuen Administratoren Trainings an. Auf Wunsch können sie sich auch intern von aktuellen IT-Experten schulen lassen. Die Software ist wirklich sehr intuitiv, sodass man schon nach einem einzigen Trainingstag loslegen kann“, berichtet der Security-Experte.
Schnell loslegen können auch Transponder-Besitzer. Aktuell sind an der Universität Leeds über 11.000 Transponder im Umlauf – bei einer riesigen Anzahl von Nutzern: Sicherheits-, Verwaltungs- und Facility Management-Personal, Professoren, Dozenten, Alumni, Studenten, externe Dienstleister, Besucher, etc. Ist da Chaos nicht vorprogrammiert? Stephen Exley schüttelt den Kopf. „Aber nein. Die Handhabung ist ja kinderleicht. Und wenn ein Transponder verlorengeht, gestohlen wird oder defekt ist, kann er sofort im System gelöscht werden, sodass er nicht mehr einsetzbar ist. Dafür kann der jeweilige Administrator binnen Minuten für Ersatz sorgen – indem er einen neuen Transponder kreiert und diesen mit den gleichen Rechten versieht.“
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Volle Punktzahl.
Die Installation digitaler Schließzylinder im Euro / SO-Zylinder ist innerhalb weniger Minuten über die Bühne – ohne jedwede Verkabelung oder Bohrung. Und so konnten viele weitere neue Unigebäude mit neuester SimonsVoss-Technologie eröffnet werden: Seit dem Projektstart 2006 ein Swimmingpool und ein Sportzentrum, 2009 kamen mehrere Rechtsgebäude hinzu. 2010 wurde eine Fakultät für Umweltwissenschaften und erst kürzlich, im Januar 2011, das hochmoderne Institut für Kommunikationswissenschaften eingeweiht – beide arbeiten dank des innovativen WaveNet-Funknetzwerks aus Deutschland heute komplett vernetzt. Längst ist man vor Ort auch auf spezielle Bedürfnisse eingestellt: Behinderte beispielsweise erhalten einen Transponder mit einem eingebauten Proximity-Chip, der in Verbindung mit einem SmartReader eine berührungslose, und damit noch komfortablere Handhabung ermöglicht.
„Wir arbeiten sehr gerne mit SimonsVoss zusammen. Auch dort wird ja ständig an neuen Attraktionen gearbeitet. Das Feedback der Nutzer ist jedenfalls extrem positiv. Sicher liegt das auch daran, dass wir ein stetig wachsendes System haben. Nach der anfänglichen Testphase mit zunächst 4 Türen im Jahr 2006 sind wir heute auf ein SimonsVoss-System mit rund 2.600 Türen und mehr als 11.000 Nutzern angewachsen – und ein Ende ist nicht absehbar“, resümiert Exley. Eines ist klar: Die Universität Leeds arbeitet mit Hochdruck an der Verwirklichung ihrer Vision. So wie damals SimonsVoss.
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SimonsVoss: von Versicherungen und Polizei empfohlen.
Die SimonsVoss Technologies AG mit Sitz in Unterföhring bei München ist Markt- und Technologieführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme. Mit dem digitalen Schließsystem 3060, das aus einem digitalen Schließzylinder, einem Transponder (digitaler Schlüssel) und dem Smart Relais (Schlüsselschalter) besteht, bietet SimonsVoss Unternehmen, Organisationen und anspruchsvollen Privatkunden innovative Zutrittslösungen. Die Produkte von SimonsVoss zeichnen sich gegenüber herkömmlichen mechanischen und elektronischen Schließanlagen durch höhere Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus. Das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 von SimonsVoss entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen. Es ist vom Verband deutscher Sachversicherer in Klasse C SG6 zertifiziert und wird von Versicherungen und Polizei als elektronisches Schließsystem empfohlen.
„SimonsVoss ermöglicht uns die minutiöse Verwaltung und Überwachung sämtlicher Türen. Auch nachträgliche Ergänzungen oder komplexe Änderungen lassen sich jetzt mit minimalem Aufwand und ohne langen Vorlauf realisieren – bei unserer Größe und den ständigen wechselnden Anforderungen ein unschätzbarer Vorteil. Nach der anfänglichen Testphase mit zunächst 4 Türen im Jahr 2006 sind wir heute auf ein digitales Schließ- und Zutrittskontrollsystem mit rund 2.600 Türen und mehr als 11.000 Nutzern angewachsen – und ein Ende ist nicht absehbar.“
Stephen Exley, Leiter der Abteilung Sicherheit und Support Services, University of Leeds / Großbritannien
Herausforderung.
Lösung.