Kolosseum, Petersdom, Trevi-Brunnen. Drei Stichwörter genügen, und man weiß: Das kann nur Rom sein – die ewige Stadt. Ein Glück für jeden, der hier nicht nur ein paar Tage zum Flanieren, sondern gleich mehrere Monate zum Studieren bleibt. Alleine an der renommierten St. John’s University Rome Campus schreiben sich pro Jahr rund 800 Studenten aus aller Welt ein. Ihr Ziel ist ein Master-Abschluss (MBA oder MA) oder ein Auslandssemester im Rahmen ihres Grundstudiums. Der Zutritt zum Campus erfolgt mit nur einem Klick: Die Italiener setzen auf digitale Transponder des deutschen Sicherheitsprofis SimonsVoss.
Die St. John’s University ist nicht nur eine namhafte Privatuniversität, sondern auch die zweitgrößte katholische Hochschule in den USA. St. John‘s unterhält alleine vier Standorte in New York – Queens, Manhattan, Staten Island und Oakdale – sowie einen im französischen Paris. Mit Eröffnung der römischen Außenstelle in 1995 kehrte die traditionsreiche Hochschule quasi zu ihren Wurzeln zurück: Gegründet wurde St. John‘s 1870 in New York von der karitativ tätigen Vinzenzgemeinschaft – und die kam ursprünglich aus Rom. Das Erbe des heiligen Vinzenz von Paul, Ordensgründer und Patron der Nächstenliebe, wird an der Vinzentiner-Uni nach wie vor sehr gepflegt.
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Knifflige Prüfung.
Beleg hierfür sind vor allem Werte wie soziales Engagement und ein offenes, kooperatives Miteinander. Doch diese Offenheit hat auch Grenzen – vor allem bei Themen wie Gebäudeschutz und Zutrittskontrolle. Für Claudio Marinangeli gehört beides zum Tagesgeschäft. Sein offizieller Titel: Director of Operations and Information Technology. „Mein Team und ich sorgen dafür“, sagt er, „dass der Campus tagsüber für Publikumsverkehr offensteht, aber zu allen anderen Zeiten gut abgesichert ist.“ Nicht ganz einfach, denn an einer Uni herrscht bekanntlich ein ständiges Kommen und Gehen. Der rund 7.000 Quadratmeter große Campus umfasst Klassenzimmer, Konferenzräume, Studentenlounges, Computerlabor und Bücherei, Fakultäts- und Verwaltungsbüros, einen typisch römischen Innenhof und über 200 Studentenbetten.
Marinangeli hat aber alles fest im Griff. Seit November 2010 sind in Rom rund 300 Nutzer mit digitalen Transpondern unterwegs und 80 Prozent der Türen mit digitalen Schließzylindern des deutschen Sicherheitsexperten SimonsVoss ausgerüstet – vorrangig am Haupteingang, in sensiblen (Technik-)Bereichen und in den Studentenzimmern. Marinangeli schildert, wie es dazu kam: „Das alte System war unzuverlässig und unsicher. Da haben wir Alternativen gesucht.“ Doch warum fiel die Wahl gerade auf das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem von SimonsVoss? Die Antwort des Technischen Leiters folgt prompt: „SimonsVoss überzeugte mit maximaler Zuverlässigkeit und minimalen Kosten. Auch von der Skalierbarkeit und Performance waren wir begeistert. Nach einem erfolgreichen Probelauf in mehreren Räumen war klar, dass das unser neues System ist.“
Höhere Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit: Das sind die größten Vorzüge, die das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 von SimonsVoss gegenüber traditionellen Systemen in die Waagschale werfen kann. Aus der innovativen Idee, digitale Transponder zu kreieren, die auf Knopfdruck abhörsicher und per Funk digitale Schließzylinder entriegeln, wurde ein globales Erfolgsphänomen: Seit dem Start des Unternehmens in den 1990ern sind inzwischen weltweit über 10.000 Digitalsysteme im Einsatz, in allen Branchen. An der römischen Fakultät sind Studierende die größte Nutzergemeinde, dicht gefolgt von Verwaltungspersonal und Externen.
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Mit Schlüsselkompetenzen punkten.
Die Vergabe einzelner Zutrittsrechte erfolgt zentral am PC, gemäß der simplen Direktive: Wer muss, der darf. Einen Profi wie Marinangeli muss man nicht fragen, ob er mit technischen Tücken zu kämpfen hat. Er sagt: „Da gibt’s keine. Meine Kollegen und ich kommen mit dem Online-System und der Locking-System-Management Software von SimonsVoss wunderbar zurecht. Das System ist klar, einfach, und es läuft stabil. Kommt ein neuer Student zu uns, erteilen wir ihm die erforderlichen Rechte, wenn er geht, entziehen wir sie ihm wieder.“ Die Erstellung des Schließplans und das System-Monitoring sind Aufgabe des Chefs, ein zweiter Kollege übernimmt die Online-Rechtevergabe, ein dritter sorgt per Programmiergerät für die Datenübertragung vom Schließplan auf die digitalen Zylinder vor Ort. „Das geht alles total fix, auch wenn mal ein Transponder weg oder nachträglich etwas zu ändern ist. Das System passt sich allem an!“ Nur zu Semesterbeginn, durch den Wechsel vieler Studenten, stehe eine größere Umprogrammierung an und viele neue Transponder müssten ausgeteilt werden. Das sei etwas zeitaufwändiger, meint der IT-Direktor. Doch auch dieser Job könnte bald der Vergangenheit angehören: „Wir testen zurzeit das WaveNet-Funknetzwerk. Damit könnten wir dann sämtliche Aufgaben vom PC aus erledigen. Eine tolle Vorstellung!“
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… und Bestnoten kassieren.
Nur wie steht es mit dem lieben Geld? Digitaltechnik gilt gemeinhin als teuer – vor allem in der Anschaffung. „Das sehe ich anders, „meint Marinangeli. „Die Initialkosten sind nicht hoch. Die Installation im Gebäude erfolgt ja komplett kabelfrei, das produziert kaum Kosten. Das wird oft vergessen.“ Und langfristig profitiere man sowieso, weil so gut wie keine Folgekosten anfielen. St. John‘s scheint vollauf zufrieden mit der deutsch-italienischen Partnerschaft. „Absolut“, so Marinangeli. „Wir haben den Einsatz von SimonsVoss nicht eine Sekunde bereut. Digitaltechnik schlägt Mechanik um Längen, vor allem bei vielen Nutzern. Sie ist effektiv, kostengünstig und sehr sicher. Wir können heute beruhigt sagen: Viele Wege führen nach Rom – aber eben nicht alle.“
„Digitaltechnik gilt gemeinhin als teuer, dabei sind die Initialkosten nicht hoch. Die Installation im Gebäude erfolgt ja komplett kabelfrei, das produziert kaum Kosten. Das wird oft vergessen. Langfristig profitiert man sowieso, weil so gut wie keine Folgekosten anfallen. Wir haben den Einsatz von SimonsVoss nicht eine Sekunde bereut. Digitaltechnik schlägt Mechanik um Längen, vor allem bei vielen Nutzern. Sie ist effektiv, kostengünstig und sehr sicher. Wir können heute beruhigt sagen: Viele Wege führen nach Rom – aber eben nicht alle.“
Claudio Marinangeli, Director of Operations and Information Technology, St. John’s University, Rome Campus, Italy
Herausforderung:
Lösung:
SimonsVoss Technologies AG
Feringastrasse 4
85774 Unterföhring, Deutschland
Tel: +49-89-99228-0
Fax: +49-89-99228–222
www.simons-voss.de