Im Herzen des zauberhaften Spreewalds, in Brandenburg, liegt das Reha-Zentrum Lübben. Mit ihrer idyllischen Lage, hochmodernen Ausstattung und einem breitem medizinischen Angebot bietet die Fachklinik für Orthopädie und Onkologie beste Voraussetzungen für eine schnelle Genesung. Doch nicht nur in der Rehabilitation geht man hier neue Wege, sondern auch in punkto Innovation: Die Schließ- und Zutrittskontrolle liegt in den Händen des Markt- und Technologieführers SimonsVoss.
Die Klinik gilt vielen als Inbegriff eines Wohlfühlzentrums. Ihre Maxime: „Rehabilitation mit Kompetenz und Herz“. Verkörpert wird dieser Leitsatz nicht zuletzt durch die 180 fachkundigen und fürsorglichen Mitarbeiter. Von Physio-, Sport-, Ergo- und Psychotherapie bis Ernährungs- und Sozialberatung: Ziel aller ganzheitlich orientierten Programme ist es, die physischen und psychischen Energien onkologischer und orthopädischer Patienten zu reaktivieren.
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Grenzen überwinden.
Das Zentrum selbst ist ein Licht durchfluteter, strahlenförmig angeordneter Bau mit imposantem Verwaltungstrakt, modernen Therapieeinheiten und komfortablen Wohnbereichen mit 230 Zimmern. Bis 2007 hielt das Thema Zutrittskontrolle den Technischen Leiter Karsten Wießner ziemlich auf Trab. „Da waren Schlüssel für uns das Mittel der Wahl. Mit der Zeit mehrten sich aber die Nutzeranfragen zu einer flexibleren Zugangsregelung. Der Anbieter signalisierte uns, dass die Möglichkeiten des Systems nahezu ausgeschöpft seien – und man nicht mehr erweitern könne. Uns war klar: Jetzt stoßen wir an Grenzen.“ Die Bedenken kulminierten Ende 2007 wegen Verlust eines Gruppenschlüssels in einer einstimmigen Entscheidung: „dem Ausstieg aus der Mechanik.“
Nach einer ersten Anbieterauslese folgte eine Teststellung alternativer Systeme in einem – naturgemäß – hochfrequentierten Bereich der Verwaltung. „Wir haben die Damentoilette für unseren Praktikabilitätstest gewählt“, so Wießner lächelnd. „Von allen Systemen, die wir uns angeschaut und getestet haben – und das waren einige –, hat SimonsVoss uns den höchsten Nutzwert gebracht.“
Nicht ohne Grund fällt in Expertenkreisen meist ein Name, wenn es um ausgereifte digitale Schließ- und Zutrittskontrolltechnik geht: SimonsVoss. Italien, Schweden, Teneriffa: Mehr als 10.000 installierte Systeme weltweit bezeugen, dass die Vision des Markt- und Technologieführers von einer „Keyless World“ bereits Realität ist. Statt der üblichen Schlüssel dient hier ein Transponder zur Identifikation, um digitale Schließzylinder oder SmartRelais (Schlüsselschalter) zu betätigen. Und das wiederum heißt: Eintritt frei.
Der bayerische Anbieter überzeugte die Brandenburger gleich in mehreren Punkten. Ein K.-o.-Kriterium war der tägliche Umgang mit dem Transponder. „Hier überwogen eindeutig die Vorteile von SimonsVoss: gute Kraftübertragung, Griffigkeit und unkomplizierte Bedienung. Andere fielen da durch“, so Karsten Wießner. Ein weiteres Problem für Mitbewerber waren die Akkustandzeiten der Batterien. „SimonsVoss hingegen punktete mit einer Lebensdauer von bis zu 10 Jahren im Stand-by bzw. bis zu 1 Million Aktionen.“
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Individuelle Bedürfnisse erfüllen.
Zudem legt die Klinik sehr viel Wert auf Brandschutz, so dürfen keinerlei Veränderungen an Türen erfolgen. Wießner: „Andere Hersteller mussten da die Segel streichen. Ganz anders bei der batteriebasierten SimonsVoss-Anlage: Diese Installation erfolgt komplett kabelfrei – und obendrein blitzschnell.“ Die finale Entscheidung für den Sicherheitsprofi aus Bayern hing aber vor allem mit der Flexibilität zusammen. „Das war für uns die Kernkompetenz. Das System ist extrem skalierbar und wächst mit den Anforderungen. Jetzt können wir endlich auf individuelle Bedürfnisse eingehen.“ Da die Nutzer das SimonsVoss-Prinzip bereits vom Probelauf her kannten und das Projekt vor dem Start im Frühjahr 2008 anschaulich vorgestellt wurde, gab es keinerlei Umstellungsprobleme. „Akzeptanz und Nutzeneffekt waren schnell da“, bestätigt der Technikexperte.
Mit der Schließplanverwaltung und Systempflege wurde ein Kollege betraut. Er arbeitete vom Start weg mit der Locking-System-Management-Software (LSM) von SimonsVoss. Mit ihrer Hilfe kann er im Nu alle eingehenden Anforderungen von einem zentralen Ort aus, dem PC, erfüllen: Vergabe und Entzug von Zugangsberechtigungen für die Mitarbeiter, Umorganisationen, Programmieren der Schließzylinder, oder – falls erforderlich – Auslesen einzelner Zutritte über das Netzwerk. Gegenüber früher wurde der Zeitaufwand bei der Betreuung der Schließanlage dadurch drastisch reduziert, erzählt sein Chef. „Der Kollege ist mittlerweile sehr firm darin“, sagt Wießner. „In einer Präsentation hat er uns bereits aufgezeigt, welchen Umfang das System von SimonsVoss hat und was aufgrund der Flexibilität alles erreicht werden kann. Kurzum: Nicht nur, was notwendig ist – sondern auch, was dank Digitaltechnik möglich ist!“
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Ganzheitlicher Erfolg.
Den Vergleich mit der konventionellen Technik scheut Wießner daher nicht. Mechanik habe durchaus Vorteile, meint er, vor allem finanziell. „Aber nur, wenn ich im Vorfeld den Umfang genau abschätzen kann.“ In einem Bestandshaus wie einer Klinik mit stetig wechselnden Anforderungen, wie Raumvermietung an Externe oder Gebäudewechsel, käme man jedoch an der Elektronik nicht vorbei. „Man muss das ganzheitlich betrachten“, meint Wießner. „Zählt man alle Möglichkeiten, wie Türzutrittssystem, Zeiterfassung, Bewirtschaftung etc. zusammen, ist das System sehr sinnvoll. Und rentabel. Denn Investitionen fallen nur zu Beginn an und die Fixkosten werden im Verlauf reduziert.“ Inzwischen ist man in ‘Ausbauphase 2‘: Bald soll der Patiententrakt umgerüstet werden. Ganzheitlich betrachtet, ist das Innovationsprogramm mit SimonsVoss somit voll aufgegangen. Ein weiterer Kreis schließt sich.
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SimonsVoss: von Versicherungen und Polizei anerkannt.
Die SimonsVoss Technologies AG mit Sitz in Unterföhring bei München ist Markt- und Technologieführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme. Mit dem digitalen Schließsystem 3060, das aus einem digitalen Schließzylinder, einem Transponder (digitaler Schlüssel) und dem SmartRelais (Schlüsselschalter) besteht, bietet SimonsVoss Unternehmen, Organisationen und anspruchsvollen Privatkunden innovative Zutrittslösungen. Die Produkte von SimonsVoss zeichnen sich gegenüber herkömmlichen mechanischen und elektronischen Schließanlagen durch höhere Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus. Das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 von SimonsVoss entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen. Es ist vom Verband deutscher Sachversicherer in Klasse C SG6 zertifiziert und ist von Versicherungen und Polizei als elektronisches Schließsystem anerkannt.
„Digitaltechnik muss man ganzheitlich betrachten: Zählt man alle Möglichkeiten, wie Türzutrittssystem, Zeiterfassung, Bewirtschaftung etc. zusammen, ist das System sehr sinnvoll. Und rentabel: Denn Investitionen fallen nur zu Beginn an und die Fixkosten werden im Verlauf reduziert. Flexibilität war für uns die Kernkompetenz. Das System ist extrem skalierbar und wächst mit den Anforderungen. Jetzt können wir endlich auf individuelle Bedürfnisse eingehen.“
Karsten Wießner, Technischer Leiter Klinikmanagement Technik, Reha-Zentrum Lübben
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