SCHLIESSANLAGEN
GRENZENLOS FLEXIBEL VERNETZEN.

 

SimonsVoss hat die Vernetzung des Systems 3060 im Lauf der letzten Jahre konsequent weiterentwickelt.

 

Offline.

Die einfache aber zuverlässige Option bei Schließanlagen mit geringem Komplexitätsgrad. Berechtigungen und Sperrlisten werden mit der Systemverwaltungssoftware Locking-System-Management (LSM) von SimonsVoss definiert und auf ein Programmiergerät übertragen. Das Gerät wird im Gebäude direkt mit den Schließungen verbunden. Nach erfolgreichem Datenaustausch wird das Programmiergerät wieder an die Systemverwaltung angeschlossen, wo es die Bestätigungen der aktualisierten Zutrittskomponenten in die LSM-Software einfließen lässt.

Teilvernetzt.

Bei einer Teilvernetzung werden Änderungen per LSM-Software definiert und über das Netz an die Gateways übertragen. Hält sich ein Nutzer im Funkbereich eines Gateways auf, werden die hier zwischengespeicherten Änderungsdaten automatisch an sein Identifikationsmedium weitergeleitet. Von dort gelangen die Daten beim nächsten Zutritt an die Schließungen.

Online.

Das gesamte Leistungsspektrum des Systems 3060 erschließen Sie sich mit der direkten Vernetzung aller Komponenten – von der Systemverwaltungssoftware über die Gateways bis zu den Schließungen. Dabei findet der Datenaustausch mit allen vernetzten Elementen in Echtzeit statt. Anwendungen wie „schnelles Sperren von Medien“, „Notfreischaltung“, „Aktivierung- / Deaktivierung über LSM-Software“, „Fernüberwachung von Schließungen“ und „Eventmanagement (SMS / E-Mail)“ werden möglich.

 

Alle Vorteile auf einen Blick.

  • Zentrale Systemverwaltung
  • Zentrale Türüberwachung
  • Zentrales Ansteuern von Fremdsystemen
  • Einspeisung systemfremder Signale
  • Eventmanagement
  • Auswertung von Störmeldungen über Eventmanager