ÜBERBLICK.
Intelligente Komponenten bilden die Basis für das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem. Die Software ist das vereinende Element, um alle Aufgaben schnell und komfortabel auszuführen: Transponder für neue Mitarbeiter ausgeben, Schließzylinder mit aktuellen Berechtigungen programmieren, Zutritte über das Netzwerk auslesen. Je komplizierter die Anforderungen sind, desto umfangreicher muss die Software bestückt sein. Wer Standardaufgaben lösen will, braucht nur eine einfache Software.
Ein Konzern mit weltweiten Niederlassungen benötigt ein hochleistungsfähiges Paket. Im System 3060 können Sie unter verschiedenen Lösungen die passende Software auswählen. Die Kompatibilität der einzelnen Versionen sichert Ihre Zukunft.
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VON GROSSEN UND KLEINEN ANLAGEN.
Sehr kleine Systeme, insbesondere im privaten Bereich, können ohne PC oder spezielle Software mit dem Programmiertransponder 3067 schnell und kostengünstig konfiguriert werden.
Für alle anderen Systeme wird die Locking-System-Management-Software (LSM) eingesetzt. Die Software wird nach Ihren Wünschen aus Editionen und Modulen zusammengestellt und wächst mit steigenden Anforderungen.
In kleineren bis mittelgroßen Anlagen ist die LSM-Basic-Software zur einfachen Schließplanverwaltung ausreichend. Den Schritt von der reinen Schließplan- zur Administrationssoftware gehen Sie mit den LSM-Editionen „Business“ und „Professional“: Datenbank basiert, multiuser- und mandantenfähig, mit integriertem Berichtswesen. In Zutrittskontrollsystemen mit mehreren Standorten vereinfacht der Einsatz eines WaveNet Funknetzwerkes den Verwaltungsaufwand und damit die Kosten erheblich.