LBS Baden-Württemberg setzt auf Schließtechnik
von SimonsVoss: Ein Zuhause für die Zukunft

Ob schicke Penthouse-Wohnung in der Stadt oder gemütlicher Bauernhof auf dem Lande: Der Traum vom Eigenheim ist schön – ihn zu verwirklichen noch schöner. Fehlt nur der passende Partner zur dauerhaft sicheren Finanzierung des Wunschobjekts. Rund 1,3 Millionen Baden-Württemberger haben ihn gefunden: die LBS Baden-Württemberg, marktführende Bausparkasse im Land. Mit dem digitalen Schließ- und Zutrittssystem seines Technologiepartners SimonsVoss setzt die LBS an den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Maßstäbe in puncto nachhaltigem Gebäudeschutz.

Als Bausparkasse der Sparkassen und Teil der größten deutschen Finanzgruppe steht die LBS Baden-Württemberg für Kompetenz und hohe Planungssicherheit in allen Spar- und Finanzierungsfragen bei Bau, Kauf oder Modernisierung der Traumimmobilie. „Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause“ – dieses Versprechen einzulösen ist täglicher Ansporn für die 1.000 LBS-Innendienstmitarbeiter und 474 freie Handelsvertreter im Außendienst.

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Albtraum Schlüsselverlust.

Gebäudeschutz hat für die LBS höchste Priorität, besonders an den zwei Hauptstandorten Karlsruhe und Stuttgart. Schlüsselverlust ist immer ein Sicherheitsrisiko – erst recht bei vielen Nutzern. Werner Decku, zuständiger Mitarbeiter für die Schließsysteme in  der Abteilung Verwaltung bei der LBS Baden-Württemberg in Stuttgart, kann ein Lied davon singen: „Früher, bei unserem mechanischen System, gingen Schlüssel immer wieder mal verloren. Dann kam der Gau – es traf einen Generalschlüssel. Mehr als  80 Schließzylinder mussten neu bestellt werden, wobei einige aber aufgrund längerer Lieferzeiten nicht sofort verfügbar waren. Ein inakzeptables Sicherheitsrisiko, mal ganz abgesehen von dem immensen Zeit- und Kostenaufwand beim Zylindertausch.“ Unterschiedliche, nicht stringent gepflegte Schließpläne machten den für die Zutrittsverwaltung Verantwortlichen bei der LBS zusätzlich das Leben schwer. 

Im Juli 2007 war damit Schluss: Die LBS-BW ging auf die Suche nach einem neuen Partner für  ein neues  Schließsystem. Umgerüstet werden sollten alle Außentüren in zwei selbst genutzten und acht vermieteten Gebäuden in  Stuttgart und Karlsruhe sowie wichtigen Innenbereichen  z.B.: Räumen für sensible Daten und Akten, Personal- und Lagerräume. Drei Lösungsanbieter durchliefen das ambitionierte Auswahl- und Testverfahren, das von Werner Decku und seinem Team in engem Austausch mit dem langjährigen Fachhandelspartner Link Sicherheitssysteme koordiniert wurde. Am Ende setzte sich SimonsVoss durch, Deutschlands Marktführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme. „Einfache, individuelle Handhabung, schnelle Reaktionszeiten bei der Schließverwaltung, bessere Qualität – SimonsVoss hat uns rundum überzeugt.“ Punkten konnte der Münchener Hersteller auch mit seinen handlich kleinen Knäufen. „Bei anderen Anbietern waren diese sehr viel größer – gerade weibliche Testpersonen empfanden das als extrem unpraktisch“, erinnert sich Decku.

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Sicherheit für die eigenen vier Wände

… ist die Spezialität von SimonsVoss. Zu den Kernkomponenten seines digitalen Schließ- und Zutrittskontrollsystems 3060 zählen ein digitaler Schlüssel – der so genannte Transponder – und ein digitaler Schließzylinder. Ein Traumpaar, das sich quasi „blind“ versteht: Der futuristisch anmutende Transponder kommuniziert mit dem dazugehörigen digitalen Schließzylinder per Funk, mittels verschlüsselter Datenübertragung. Ein Knopfdruck genügt – und schon signalisiert er: Eintritt frei!

Das Energiemanagement ist so ausgeklügelt und sparsam, dass ein Zylinder selbst bei vielen Schließungen einige Jahre lang reibungslos funktioniert. Ein Transponder meistert dank integrierter Batterie bis zu einer Million Betätigungen oder 10 Jahre Standby. Geht die Batterie zur Neige, wird sein Inhaber per Signal frühzeitig gewarnt.

Drittes Element im Bunde ist das Smart Relais, eine Art digitaler Schlüsselschalter: Aufgrund seiner extrem sparsamen, externen Stromversorgung mittels Netzgerät wird es meist dort eingesetzt, wo besonders viele Nutzungen stattfinden. Decku: „Mit dem Smart Relais aktiviert der Transponder bei der LBS  zusätzlich auch Aufzüge, Garagen und Tore – aber natürlich nur bei dem, der darf.“

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Vorsorge ist gut –  Kontrolle IST besser.

Wer wann wohin darf, ist klar geregelt. „In sensiblen Bereichen haben generell nur ausgewählte Nutzer Zugang, etwa der Vorstand.“, erklärt Decku und fügt hinzu: „Die Vergabe von Zutrittsrechten wird bei uns nach wie vor sehr hierarchisch und restriktiv gehandhabt.“ Zum Glück geht das mit der Management-Software von SimonsVoss heute bedeutend schneller und leichter als früher: In einer übersichtlichen Schlüssel-Zylinder-Matrix vergibt Decku am PC für jeden Nutzer die individuellen Berechtigungen.“ Das neue System passt sich zudem flexibel allen Veränderungen an. Werner Decku ist begeistert: „Ich kann heute jederzeit sofort auf alle Anforderungen reagieren – egal, ob jemand das Unternehmen verlässt oder neue Kollegen einen Transponder benötigen. Kommt mal ein Transponder abhanden, wird er einfach im System gesperrt. Im Gegensatz zu früher ist das Thema Schlüsselverlust jetzt ruck zuck erledigt – und der Status Quo wiederhergestellt.“ Auch eine dezidierte Zutrittsauslese ist nun möglich: Jeder Zutritt wird protokolliert und ist bei Bedarf jederzeit nachvollziehbar.

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Reibungsloser Umbau.

Pluspunkte sammeln konnte SimonsVoss auch mit der schnellen und einfachen Montage seiner digitalen Komponenten. „Bei SimonsVoss war nicht eine einzige Verkabelung oder bauliche Veränderung an Türen erforderlich“, schwärmt Decku. Beispiel digitaler Zylinder: Weil dieser über eine integrierte Batterie mit Strom versorgt wird und außerdem über exakt die gleichen Maße verfügt wie ein konventioneller mechanischer Zylinder, ist er im Nu in allen gängigen DIN-Türen eingebaut. „Die anderen Anbieter“, so Decku, „hatten zum Teil drei- bis viermal längere Aus- und Einbauzeiten.“ Im Januar 2008 startete die Firma Link mit dem Ersteinbau der Zylinder, danach übernahm die LBS: „Wir haben für rund 80 bis 100 Zylinder nur einen Tag gebraucht – das ist extrem kurz, wenn man beispielsweise die Laufwege mit einrechnet.“

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Glückliche Besitzer

… eines Transponders gibt es im Moment an die 800: rund 50  LBS-Angestellte und etwa 150 für externe Mitarbeiter – Mieter, Handwerker, Dienstleister, Post- und Servicemitarbeiter, Techniker und Materialzulieferer sowie 600 Transponder in den vermieteten Gebäuden. Werner Decku schildert, wie die Nutzer auf die Digitaltechnik reagierten: „Anfangs gab es ein paar kritische Stimmen – wie so oft, wenn etwas Neues eingeführt wird. Inzwischen haben aber alle längst realisiert, dass wir bei der Pflege deutlich Kosten und Zeit einsparen und zudem enorm an Sicherheit gewonnen haben.“

Auch sonst sind die Baden-Württemberger hochzufrieden mit ihrer neuen Errungenschaft. „Wir hatten hohe Anforderungen an das digitale System von SimonsVoss – und es hat sich absolut bewährt“, lobt Werner Decku. Bis Mitte 2010 sollen deshalb weitere Mietgebäude der LBS auf SimonsVoss-Produkte umgerüstet werden. Der Wechsel auf eine komplett neue, standortübergreifende Software des bayerischen Anbieters ist ebenfalls fest eingeplant.
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SimonsVoss: von Versicherungen und Polizei empfohlen.

Die SimonsVoss Technologies AG mit Sitz in Unterföhring bei München ist Markt- und Technologieführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme. Mit dem digitalen Schließsystem 3060, das aus einem digitalen Schließzylinder, einem Transponder (digitaler Schlüssel) und dem Smart Relais (Schlüsselschalter) besteht, bietet SimonsVoss Unternehmen, Organisationen und anspruchsvollen Privatkunden innovative Zutrittslösungen. Die Produkte von SimonsVoss zeichnen sich gegenüber herkömmlichen mechanischen und elektronischen Schließanlagen durch höhere Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus. Das digitale Schließsystem 3060 von SimonsVoss entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen. Es ist vom Verband deutscher Sachversicherer in Klasse-B zertifiziert und wird von Versicherungen und Polizei als elektronisches Schließsystem empfohlen.

 

„Ich kann heute jederzeit sofort auf alle Anforderungen reagieren. Und kommt mal ein Transponder abhanden, wird er einfach im System gesperrt. Im Gegensatz zu früher ist das Thema Schlüsselverlust jetzt ruck zuck erledigt – und der Status Quo wiederhergestellt.“

Werner Decku, Abteilung Verwaltungsdienste bei der LBS Baden-Württemberg

Herausforderung.

  • Neuinstallation eines digitalen Schließ- und Zutrittskontrollsystems für 10 Gebäude und Ausgabe von Transpondern an ca. 800 Nutzer
  • Zentrale Administration
  • Kurzfristige Veränderungen von Zutrittsberechtigungen
  • Steuerung von Aufzügen, Toröffnungen, Garagen


Lösung.

  • Digitales, verkabelungsfreies Schließsystem
  • Zentrale Zutrittsverwaltung am PC mit grafischer Oberfläche
  • Smart Relais