Seniorenpflegeheim CASA REHA „Gartenstadt“:
Ein Platz zum Wohlfühlen.

Den Lebensabend unbeschwert genießen – wer wünscht sich das nicht? Im 2004 erbauten CASA REHA Seniorenpflegeheim „Gartenstadt“ am Rande Berlins, umgeben von herrlichem Grün und Großstadtflair, finden pflegebedürftige Senioren den idealen Ort zum Wohlfühlen. Getreu dem Leitsatz „Von Mensch zu Mensch“ werden hier derzeit 180 Bewohner individuell, kompetent und liebevoll in allen Pflegestufen betreut. Das Heim lädt rund um die Uhr zu Aktivitäten ein, auch Besucher sind stets willkommen. Freiheit und Sicherheit schließen sich dabei nicht aus: Das innovative digitale Schließsystem des Technik-Partners SimonsVoss ist Garantie dafür, dass die offene und familiäre Atmosphäre erhalten bleibt. 

CASA REHA „Gartenstadt“ ist eines von derzeit 54 Häusern der CASA REHA Unternehmensgruppe, die hierzulande zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen gehört. Von der leichten Unterstützung im Alltag über Verhinderungspflege bis zur intensiven, fachspezifischen Rundumbetreuung Schwerstpflegebedürftiger wie Demenzkranke: CASA REHA bietet in schönem Ambiente maßgeschneiderte Therapiekonzepte, beste ärztliche Betreuung und ein breites Freizeit- und Unterhaltungsprogramm. Das professionelle Qualitätsmanagement stellt dabei die Einhaltung hoher Standards und ein konstant hohes Niveau in allen Bereichen sicher. Und das kommt an: Strenge, unabhängige Prüfungen des Medizinischen Dienstes (MDK) bescheinigen vielen CASA REHA Einrichtungen überdurchschnittliche Pflegequalität.  

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Von Mensch zu Mensch.

Professionelle Rundumbetreuung ist auch in der CASA REHA „Gartenstadt“ oberstes Gebot. Anspruch des Berliner Seniorenzentrums  ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der sich die Bewohner sicher und geborgen fühlen. Voraussetzung dafür ist ein stimmiges Sicherheitspaket, einschließlich einer zuverlässigen Schließ- und Zutrittskontrolle. Denn nicht nur die 120 Mitarbeiter der „Gartenstadt“ – Pflegepersonal, (Ergo-)Therapeuten und Reinigungskräfte – sondern auch Bewohner, Angehörige, Ärzte und Dienstleister gehen hier ein und aus. Heimleiter Günter Vesper: „Wir sind ein offenes Haus, in dem rund um die Uhr reger Betrieb herrscht und Gäste jederzeit willkommen sind. Wir alle schätzen die familiäre Atmosphäre vor Ort, doch die Sorge um unsere Bewohner und unser Inventar bleibt. Da dürfen wir natürlich keine Abstriche bei der Sicherheit machen. Ein neues System für die Zutrittskontrolle anzuschaffen, war hier ein wichtiger Schritt.“ Vor 2010, als in dem Berliner Seniorenzentrum noch ein konventionelles mechanisches Schließsystem installiert war, war besonders die mangelnde Kontrolle zu später Stunde ein Problem, erzählt Vesper: „Spätestens um 20 Uhr verlässt das Verwaltungspersonal das Haus. Dann wird die Haupteingangstür, die tagsüber frei begehbar ist, zugesperrt. Danach hatten wir zu wenig Kontrolle: Wer geht rein und raus? Wer hat welchen Schlüssel? Und bei Schlüsselverlust war Diebstahl fast vorprogrammiert – ein Domino-Effekt.“ Hinzu kamen Verschleißkosten durch abgebrochene oder abgenutzte Schlüssel.

Die Auswahl des Anbieters ging schnell, denn SimonsVoss aus Bayern war ihm sowohl von Versicherungsseite wie auch vom Fachhändler empfohlen worden. Nach einer Produktpräsentation im Hause war klar: Dieses System sollte es sein – und kein anderes. Vesper: „Für SimonsVoss sprachen eine Menge Kriterien. Zuverlässigkeit, die schnelle Reaktion bei Schlüsselverlust, die freie Zuordnung von Einzelberechtigungen und eine einfache Betätigung.“ 

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In guten Händen.

Viele ältere Menschen kennen naturgemäß nur den guten, alten Schlüssel. Dass es auch anders geht, beweist SimonsVoss. Bereits Mitte der 1990er sorgte der Anbieter aus Bayern mit der aktiven Transpondertechnologie und dem weltweit ersten verkabelungsfreien Schließzylinder für Furore. Inzwischen ist SimonsVoss zum Markt- und Technologieführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollanlagen avanciert: Es gibt derzeit über 8.500 Systeme weltweit. Die digital verschlüsselte Funk-Datenübertragung zwischen Transponder und Zylinder schützt dabei zuverlässig vor Abhör- und Kopierversuchen. 

Heute genügt ein Knopfdruck – und der kreisrunde, kleine Alleskönner öffnet in der „Gartenstadt“ für Berechtigte wie von Zauberhand alle Gebäudeaußentüren, Büros, Schwesternzimmer, Lager, Küche, Wirtschafts-, Technik und Umkleideräume. Zurzeit sind rund 150 Transponder im Einsatz: Etwa 100 werden von internen Mitarbeitern genutzt, der Rest entfällt auf freie Mitarbeiter, externe Partner und Reinigungskräfte. Aber auch einige Senioren haben sich bereits mit dem schicken Handschmeichler angefreundet, dieser ist durch den großen Taster sehr leicht bedienbar. Aus diesem Grund sind rund 20 Transponder für Bewohner und deren Angehörige zurückgelegt. Vesper: „Wir alle schätzen den neuen Türöffner inzwischen sehr. Er ist extrem handlich und ein weiteres Plus ist die lange Batterielebensdauer von 10 Jahren.“ 

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Auf Nummer sicher.

Alle Aufgaben rund um die Schließ- und Zutrittskontrolle werden heute im Seniorenzentrum nur noch online erledigt. Ob Erfassung, Protokollierung der Zutrittsrechte oder Überwachung des Schließplans: Mit der ergonomischen Locking-System-Management-Software (LSM) von SimonsVoss steuern Günter Vesper und zwei seiner Mitarbeiter sämtliche Funktionen. „Der PC ist unser Online-Cockpit, die Software unser Guide. Damit können wir Zutritte für Mitarbeiter, Heimbewohner oder externe Partner frei zuordnen, ändern und individuell verwalten. Auch Schlüsselverlust ist kein Thema mehr, denn verloren gegangene oder defekte Transponder sind im Nu gesperrt.“ Die LSM manövriert das Team außerdem fix durch die Schließplanstruktur. Vesper: „Der komplette Gebäudeplan des Heims lässt sich in verschiedenen Ansichten anzeigen und bearbeiten. So behalten wir immer den Überblick.“ 

Ein weiterer Clou des digitalen Systems von SimonsVoss: Austausch und die Montage der digitalen Schließzylinder sind ganz ohne Verkabelung oder Bohrungen an Tür oder Rahmen möglich. Alle 30 Zylinder vor Ort waren daher innerhalb nur eines Tages eingebaut. Die im Pflegeheim besonders wichtigen vier Fluchttüren sind mit Antipanik-Zylindern bestückt. Vesper: „Die Antipanik-Funktion ist notwendig, damit die Türen im Brandfall oder anderen Notfällen jederzeit geöffnet werden können. Eine wichtige Schutzfunktion.“

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Stets zu Diensten.

In den Umkleideräumen sind Zylinder mit Zutrittsprotokollierung eingebaut. Aus gutem Grund: Früher waren diese Räume zwar abgeschlossen, doch es gab keine ausreichende Sicherung der Spinde. Wer klauen wollte, hatte ein leichtes Ziel. „Heute“, sagt der Heimleiter, „sind wir hier sicherheitstechnisch viel besser aufgestellt. Denn nur wer einen Transponder mit der entsprechenden Berechtigung hat, darf rein. Und dank der Zylinder lässt sich bei Bedarf jeder Zutritt auslesen. Langfinger haben da keine Chance mehr.“ 

Das gilt auch für die Haupteingangstür im Seniorenwohnheim, eine Automatik-Schiebetür. Hier verrichtet eine andere digitale Komponente, das SmartRelais, zuverlässig seine Dienste. Bei Schließungen ohne Zylinder wie hier übernimmt es die Funktion eines Zutrittskontrolllesers oder Schlüsselschalters. Vesper begeistert: „Damit ist jetzt zu jeder Tages- und Nachtzeit Schutz vor unberechtigtem Zutritt von außen gewährleistet, weil auch hier jede Nutzung registriert wird.“ Das SmartRelais ist nicht nur sicher, sondern auch schick: Für seine hohe Designqualität erhielt das neue SmartRelais 3063 2010 den begehrten red dot design award, das internationale Qualitätssiegel für Design – ebenso wie eine weitere SimonsVoss-Produktneuheit: das SmartHandle. 

Diese Innovation wird den speziellen Ansprüchen im Hospitality- und Seniorenwohnheimbereich auf ideale Weise gerecht und kommt daher nach Aussagen von Vesper möglicherweise auch bald in den Bewohnerzimmern der CASA REHA „Gartenstadt“ zum Einsatz. Der Clou: Das SmartHandle, ein digitaler Türbeschlag, kommuniziert komplett berührungslos und steuert den Zutritt für bis zu 64.000 Nutzer. Einzigartig sind auch die Batteriewechselzyklen von bis zu 10 Jahren und der minimale Montageaufwand: Durch ein zum Patent angemeldetes Prinzip – die so genannte SnapIn-Montage – beschränkt sich der Einbau auf die Befestigung des Beschlags mit einer einzigen Schraube. Die leichte Türöffnung mittels Transponder, nur noch über die Klinkenbetätigung, macht das SmartHandle besonders im Seniorenwohnheimbereich interessant.

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Gut ist nicht gut genug.

Günter Vesper ist jedenfalls vollauf überzeugt, dass er mit SimonsVoss auf das richtige System gesetzt hat und hält sich mit Lob nicht zurück. „Dass ich jetzt in Sachen Sicherheit wieder ruhig schlafen kann, ist der Verdienst der neuen Schließanlage. Mit ihrem schicken, diskreten Design fügt sie sich außerdem exzellent in das Heimambiente ein. Es ist schließlich unsere Aufgabe, die Menschen in unserer Obhut zu beschützen – aber nicht zu belästigen.“ Bestnoten verteilt der Leiter des Berliner Seniorenpflegeheims auch bei einem heiklen Thema: Geld. „Natürlich“, sagt Vesper, „wussten wir um die höheren Anschaffungskosten, aber ganz ehrlich: Das war es mir wert. Die anfänglichen Investitionen zahlen sich bereits jetzt voll aus, weil die bei der Mechanik erforderlichen Folgekosten entfallen, etwa für den Austausch von Schließzylindern. Auch der Service vor Ort ist prima. Wir alle haben uns sehr an die Digitaltechnik gewöhnt und möchten sie nicht mehr missen.“ 

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SIMONSVOSS: VON VERSICHERUNGEN UND POLIZEI EMPFOHLEN.

Die SimonsVoss Technologies AG mit Sitz in Unterföhring bei München ist Markt- und Technologieführer für digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme. Mit dem digitalen Schließsystem 3060, das aus einem digitalen Schließzylinder, einem Transponder (digitaler Schlüssel) und dem Smart Relais (Schlüsselschalter) besteht, bietet SimonsVoss Unternehmen, Organisationen und anspruchsvollen Privatkunden innovative Zutrittslösungen. Die Produkte von SimonsVoss zeichnen sich gegenüber herkömmlichen mechanischen und elektronischen Schließanlagen durch höhere Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus. Das digitale Schließsystem 3060 von SimonsVoss entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen. Es ist vom Verband deutscher Sachversicherer in Klasse-B zertifiziert und wird von Versicherungen und Polizei als elektronisches Schließsystem empfohlen.

„Wir sind ein offenes Haus, in dem rund um die Uhr reger Betrieb herrscht und Gäste jederzeit willkommen sind. Alle schätzen die familiäre Atmosphäre vor Ort, doch die Sorge um unsere Bewohner und unser Inventar bleibt. Da dürfen wir natürlich keine Abstriche bei der Sicherheit machen. Dass ich jetzt wieder ruhig schlafen kann, ist der Verdienst der Schließanlage von SimonsVoss.“ 

Günter Vesper, Heimleiter des Seniorenpflegeheims CASA REHA „Gartenstadt“, Berlin

Herausforderung:

  • Neuinstallation eines digitalen Schließ- und Zutrittskontrollsystems für 1 Gebäude sowie Ausgabe von Transpondern an ca.  150 interne und externe Nutzer
  • Zentrale Administration
  • Freie Zuordnung von Zutrittsberechtigungen 
  • Gewährleistung von Fluchtwegen
  • Einbindung Automatiktür

Lösung:

  • Digitales, verkabelungsfreies Schließsystem
  • Zentrale Zutrittsverwaltung am PC mit grafischer Oberfläche, Neuprogrammierung der Zutrittsberechtigungen über Funk
  • Antipanik-Zylinder
  • SmartRelais